Presse

Allgäuer Zeitung, 17.11.2011

Die Gruppe „Banshee“ entführt in Sonthofen auf die Grüne Insel

Drei Stunden Irland

Richtig eng wurde es in der Kultur-Werkstatt, als „Banshee“ dort aufspielte. Drei Stunden lang ging die Reise nach Irland. Die Allgäuer Dieter Walz und Chris Seitz spielen nicht nur Bodhran-Trommel und Gitarre, sie sind auch die Stimmführer von Banshee. So ein Bass und Tenor würden als irische originals durchgehen.
Drei Stunden Irland
Aus München kommen dazu Monika Schmettow mit Uillean Pipes (Dudelsack), Querflöte und Whistles, Hans Dechant mit Fiddle (Geige) und Rudi Koller mit Banjo und Bouzouki – die griechische Groß-Mandoline ist für knackige Begleitungen aus dem Irish Folk nicht mehr wegzudenken.Zwischen fetzig und wehmütig

Zwischen fetzig und wehmütig hat „Banshee“ das gesamte Programm an Gefühlen drauf. Da gibt es Jigs und Reels zum Mitklatschen und Airs zum Versinken und Wegträumen. Als Hintergrund-Sänger sind sie alle dabei. Nur Rudi Koller macht konsequent den Mund nicht auf. Das heisst, für die Ansagen schon, die kommen gewandt aus seiner Kehle.

Grandios ist das Pipe-Solo von Monika Schmettow. Zwischendurch klappert Dieter Walz auch auf den Bones, tauschen Chris Seitz und Rudi Koller Banjo und Gitarre, Hans Dechant greift zur Whistle und Gitarre. Und Monika Schmettow setzt den Dudelsack in immer neuen Varianten zusammen, zieht mal hohe, mal tiefe Whistles heraus. Und auch die Querflöte erklingt in einer rauchigen, zwei Töne tieferen Version.

Von diesem langen, langen Abend möchte man keine Minute hergeben. Und den Sound hatte Chris Walz am Mischpult perfekt im Griff. Ein bisschen irischen Akzent in die Ansagen, und diese fünf würden als waschechter Irland-Import durchgehen. Aber sie haben ja auch als Deutsch-Iren den Saal schon voll.

 

 

Münchner Merkur, Dienstag 28.10.2010

 

 

Schongauer Zeitung, August 2005

Bernbeuren – Ein begeistertes Publikum erlebte von Anfang an in dem bis auf den letzten Platz gefüllten
Veranstaltungssaal vom Waldort Gut Kinsegg ein irisches Konzert der Gruppe Banshee. Die fünf in der
Region ansässigen deutschen Musiker und Musikerinnen, spielen seit 1996 zusammen, wobei jedes Mitglied
langjährige Musikerfahrungen hat. ……
Schnell angesteckt von der intimen Atmosphäre, versetzten sie drei Stunden lang ihr Publikum bei
Pub-Beleuchtung auf hohen Barhockern sitzend mit Jigs, Polkas und Balladen in die Welt irischer Hafenkneipen,
grüner Hügel und der Sehnsüchte. Im Wechsel lauschten die Besucher den melancholischen Balladen und skurrilen Geschichten und klatschten zu lebhaft rhythmischen Folksongs. Mit ihrem eigenen unverwechselbaren Stil gelang
es der Gruppe, traditionelle irische und keltische Musik anspruchsvoll zu interpretieren. Am Ende waren sich die
Besucher einig, dass dieses Konzerter baldiger Wiederholung bedarf.

Allgäuer Zeitung, 19.02.2003

Herkunft egal, Hauptsache es klingt so gut wie bei „Banshee“
…..
Energie und Spielfreude der bestens gelaunten Musiker waren so überwältigend, dass sich das Publikum schlichtweg
weigerte, den Musikern den Weg von der Bühne frei zu geben

Landsberger Tagblatt, 17.09.2002

Rund drei Stunden begeisterte die fünfköpfige Formation dann auch in neuer Besetzung ihr Publikum und vermittelte
ein Gefühl der Schönheit und Eigenheit der „grünen Insel“.

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